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Anwendungs- und Infrastruktur-Konsolidierung

Historisch gewachsene Heterogenität

Neue Fachanforderungen, technische Innovationen oder Firmenzusammenschlüsse wirken sich erheblich auf IT-Infrastrukturen und Applikationslandschaften aus. Nicht immer kann bei den notwendigen Anpassungen die gewünschte Architekturstrategie stringent eingehalten werden. Daraus resultieren „Landschaften in historisch gewachsener Heterogenität“. Die Konsequenz dieser Entwicklungen ist ein fehlender Überblick über die Struktur der IT-Landschaft und Abhängigkeiten. Dies kommt einem Kontrollverlust gleich: die IT kann wichtige Fragen nicht mehr beantworten:

  • Wie können IT-Kosten eingespart werden?
  • Welche Anwendungen stützen das Geschäft, welche nicht?
  • Wie schnell und mit welchem Aufwand kann eine notwendige Umstellungen im IT-Portfolio durchgeführt werden?

Antwort auf diese Fragen liefert das Enterprise Architektur Management (EAM): Es erstellt und pflegt eine Landkarte nebst Fahrplan zur taktisch-strategischen Steuerung der eingesetzten Technologien, Anwendungen, Prozessen, IT-Diensten und Infrastrukturkomponenten. Einmal etabliert ermöglicht es die nachhaltige Steuerung der IT-Services entsprechend den Bedürfnissen der Geschäftsprozesse und im Sinne einer effizienten, stabilen und flexiblen IT.

Konsolidierung des Applikations-Portfolios

Eine wichtige Aufgabe des EAM ist es, Redundanzen durch funktional ähnliche oder gleiche Anwendungen in der IT-Landschaft zu identifizieren und zu bewerten, inwieweit potentielle Kosteneinsparungen durch entsprechende Konsolidierungsmaßnahmen realisierbar sind. Gerade nach einem IT-Merger gibt es oft mehrere Anwendungen für dieselben Aufgaben. Den Schätzungen der Gartner Group entsprechend lassen sich durch eine konsolidierte und optimierte Applikationslandschaft die IT-Kosten um bis zu 25% senken. Voraussetzung ist allerdings, dass man die einzelnen Anwendungen, ihre Funktionen und ihre Beziehungen zu den Geschäftsprozessen sowie zu den anderen Anwendungen und zur Infrastruktur kennt.

Das Risiko und die Zeit

Gerade darin liegt aber die Schwierigkeit: Nicht alle Abhängigkeiten sind offensichtlich, sie verstecken sich vielmehr auf unterschiedlichen Ebenen. Eine Anwendung, die von einem Geschäftsprozess nicht direkt genutzt wird, kann mittelbar dennoch kritische Daten für diesen bereitstellen. Die fehlende Transparenz und die Komplexität erhöhen das Risiko falscher Entscheidungen, so dass Konsolidierungsprojekte oftmals sehr teuer sind oder gar abgebrochen werden. Um dieses Risiko zu minimieren, ziehen sich die Analysephasen oft sehr in die Länge, wodurch konkrete, kostenwirksame Maßnahmen verzögert werden, die eigentlich dringend notwendig wären.

Das Angebot der santix

santix hat eine auf dem Frameworks TOGAF und Zachman basierende Vorgehensweise entwickelt, die eine methodisch fundierte Analyse des Portfolios ermöglich. Durch die systematische Vorgehensweise wird das Risiko für Entscheider reduziert und die Analysezeit auf ein dem jeweiligen Ziel adäquates Maß begrenzt:

  • Schritt 1: Qualifizierung Ihres Applikationsportfolios
  • Schritt 2: Bewertung des Konsolidierungspotentials
  • Schritt 3: Konsolidierungsvorgehen und Transitionsplan
  • Schritt 4: Etablierung eines Enterprise Architektur Managements
Konsolidierung der IT-Landschaft

Architektur_Management_Konsolidierung.pdf

White Paper: Konsolidierung Ihrer Applikationslandschaft

White_Paper_Konsolidierung.pdf

Auf einen Blick

Unsere Leistung

  • Portfolioanalyse auf Basis Ihrer Geschäftsprozesse
  • Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Empfehlung für die Konsolidierung
  • Transitions- und Migrationsplanung
  • Begleitung bei der Konsolidierung

 

Ihr Mehrwert

  • Geringes Risiko bei Ihren Konsolidierungsentscheidungen
  • Schnelle Grundlage für Ihre Konsolidierungsentscheidungen
  • Vollständige Unterstützung der Geschäfts- und Compliance-Anforderungen
  • Geringer Pflegeaufwand für das Applikationsportfolio
  • Feste Basis für Weiterentwicklung des Portfolios und der Infrastruktur
  • Umsetzung Ihrer IT-Strategie