Beratung rund um den Zertifizierungsprozess

santix unterstützt Hersteller aller Fahrzeugklassen bei Fragen rund um den Zertifizierungsprozess unabhängig davon, ob es sich um Kleinserien oder Massenproduktion handelt. Das Beratungsangebot erstreckt sich dabei von der Anfangsbewertung über Fragen zur jährlichen Prüfung der Produktionskonformität (CoP – Conformity of Production) bis hin zum Umgang mit Genehmigungen. Im Zentrum der Betrachtung stehen die drei europäischen Rahmenrichtlinien:

  • 2007/46/EG Kraftfahrzeuge und Anhänger (ehemals 70/156/EWG)
  • 2003/37/EG Land- und Forstwirtschaftliche Fahrzeuge
  • 2002/24/EG zwei- und dreirädrige Fahrzeuge

Diese Rahmenrichtlinien schaffen einen europaweiten Rahmen für die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern, Systemen, Bauteilen und selbständigen technischen Einheiten für die Fahrzeuge, ersetzen nationale Allgemeine Betriebserlaubnisse in den EU-Mitgliedstaaten ersetzt und dehnen die Typgenehmigung auf andere Fahrzeugkategorien als Personenkraftwagen aus. Im Umgang mit den neuen Regelungen müssen viele Hersteller erst Erfahrungen sammeln - und es gilt, die darin steckenden Chancen für sich zu nutzen.

Das Genehmigungsverfahren in der 2007/46/EG kann im Wesentlichen in fünf Bereiche unterteilt werden:

  • Einzelgenehmigungen: EU-weite Gültigkeit gemäß Art 24
  • EG-Typgenehmigungen: Ausdehnung des Anwendungsbereichs, EG-Genehmigung auch für Busse, LKWs und deren Anhänger
  • Mehrstufen-Typgenehmigungen zum Beispiel für Aufbauhersteller
  • EG-Kleinserien (bei PKW mit begrenzter Stückzahl) für M1 gem. Art. 22 Nationale Kleinserien (begrenzte Stückzahl) gem. Art. 24.

Auf Grund der neuen Stückzahlenregelungen ergibt sich beispielsweise für kleinere Anhängerhersteller u.U. die Anforderung, sich als Hersteller beim KBA registrieren zu lassen - was sich leichter erreichen lässt, als mancher erwartet.

santix und ihre Partner beraten bei der Wahl des richtigen Verfahrens und der Umsetzung der dafür notwendigen Schritte. Außerdem unterstützt santix bei der Optimierung des Zertifizierungsprozesses. Beispielsweise lassen sich durch die Optimierung des Zeitpunkts der Fahrzeugdokumentation Prozessdurchlaufzeit und Fachpersonal einsparen.

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