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SystemarchitekturDie Gesamtsystemarchitektur des SAT folgt der nebenstehenden Abbildung. Das SAT besteht aus einer Java SE Standalone Server-Komponente, die ihre Daten in einer Oracle Datenbank hält, sowie einer mandantisierten Java SE Standalone Eclipse Rich Client (RCP)-Benutzeroberfläche, die über die Java SE Web Start Technology auf die Client-Rechner der Anwender verteilt werden. Jedes SAT-Modul besitzt vollen Zugriff auf die gesamten Informationen aller innerhalb des SAT umgesetzten Prozesse und Daten. Das SAT verfügt über eine Vielzahl von Anbindungsmöglichkeiten interner und externer Systeme. Zugriffe erfolgen dabei immer über klar definierte Schnittstellen. Systemanforderungen
Die clientseitigen Komponenten des SAT benötigen in der Entwicklungs-, Test-, Integrations- und Produktionsumgebung folgende installierte Systemkomponenten:
Client-Server-Kommunikation Die Bedienbarkeit der GUI-Clients kann bei durchgängiger Anbindung mit einer Bandbreite von 10 MBit gewährleistet werden. Für erwartungskonformes Arbeiten ist eine Bandbreite von 100 Mbit empfehlenswert. Im Mittel werden pro Benutzeranfrage und Anwendungsfall 50KByte an Daten zwischen Client und Server ausgetauscht. Die Softwareverteilung der clientseitigen Komponenten wird über die im JDK enthaltene Java Web Start Technology durchgeführt. Authentifikation/Autorisierung, Mandanten, Rollen/Berechtigungen Alle Module des SATs sind durchgängig mandantisiert und verfügen über ein feingranulares Rollen und Berechtigungssystem. Das heißt Anwender oder Systeme, die sich am SAT-System anmelden, sind über ihr Login einem bestimmten Mandanten und bestimmten Rollen zugeordnet, aus denen sich ergibt, welche Teile des SATs sie in der Benutzeroberfläche zur Verfügung gestellt bekommen und welche Aktivitäten sie dort durchführen dürfen. |
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